Sehenswürdigkeiten in Essen
Sortiert nach „Abenteuer" – Aktiv, sportlich, ungewöhnlich. Gezeigt werden nur Orte, die dafür überhaupt in Frage kommen.

Baldeneysee
Essen-Bredeney, Essen-Fischlaken, Essen-Heisingen, Essen-Kupferdreh, Essen-Werden
Der größte der Ruhrstauseen, 1931–1933 aufgestaut – heute Essens beliebtestes Naherholungsgebiet für Segeln, Rudern und Uferwanderungen.
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Foto: Daniel Wörster / CC BY-SA 4.0

Baldeneysteig
Essen-Bredeney, Essen-Fischlaken, Essen-Heisingen, Essen-Kupferdreh, Essen-Werden
Rund 26,7 Kilometer langer Rundwanderweg um den Baldeneysee mit Höhenpassagen, Naturschutzgebieten und Blicken auf die Villa Hügel.
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Foto: Walter A.O. Santos / CC BY-SA 4.0
Seaside Beach Baldeney
Strandartiges Freizeitgelände am Nordufer des Baldeneysees mit Sandstrand, Palmen und der einzigen offiziellen Badestelle des Sees.
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Deilbachtal mit Kupferhammer
Tal des Deilbachs mit einem der ältesten Industriedenkmäler der Region, heute Museumslandschaft des Ruhr Museums.
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Foto: Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0

Schurenbachhalde
Begrünte Bergehalde am Rhein-Herne-Kanal, gekrönt von Richard Serras Stahlskulptur „Bramme für das Ruhrgebiet".
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Foto: Frank Vincentz / CC BY-SA 3.0
Zeche Zollverein
Essen-Katernberg, Essen-Stoppenberg
UNESCO-Welterbe seit 2001: die einst „schönste Zeche der Welt“, deren Schacht XII in strenger Bauhaus-Formensprache heute Museen, Design und Kultur beherbergt.
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Baudenkmal Nr. 608 (Denkmalliste der Stadt Essen)

Burg/Hof Haus Heisingen
Ehemaliges Rittergut mit Ursprüngen im etwa 12. Jahrhundert, Adresse Haus Heisingen 1–13.
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Baudenkmal Nr. 8 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Sir Gawain / CC BY-SA 2.0 de

Burgruine Altendorf
Romanische Burganlage aus dem 12. Jahrhundert; ihr rund 22 Meter hoher Wohnturm gilt als größter erhaltener Donjon zwischen Rhein und Weser.
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Baudenkmal Nr. 62 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Karlunun / CC BY-SA 4.0

Grugapark
Weitläufiger Stadtpark auf rund 65 Hektar, hervorgegangen aus der Gartenbau-Ausstellung von 1929 – mit botanischen Gärten, Tieranlagen und Spielflächen.
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Foto: Tuxyso / CC BY-SA 3.0

Halbachhammer
Wasserbetriebenes Eisenhammerwerk aus dem Siegerland, 1935/36 im Nachtigallental wiederaufgebaut – heute ein lebendiges Technikdenkmal.
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Foto: Tuxyso / CC BY-SA 3.0
Krupp-Park
Rund 23 Hektar große Parkanlage im Westviertel auf dem Gelände der früheren Kruppschen Gussstahlfabrik, Teil des Krupp-Gürtels.
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Foto: Palnatoke / CC BY-SA 3.0
Nachtigallental
Grünes Tal im Essener Südwesten, in dem der Halbachhammer als technisches Denkmal an die Eisenverarbeitung mit Wasserkraft erinnert.
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Spillenburger Schleuse
Um 1780 errichtete Ruhrschleuse auf dem Gelände des Wasserwerks Essen-Überruhr; nicht öffentlich zugänglich.
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Baudenkmal Nr. 51 (Denkmalliste der Stadt Essen)

Altstadt Kettwig
Historischer Ortskern an der Ruhr mit erhaltenen Fachwerkhäusern und mittelalterlichem Straßennetz, geprägt von einer langen Textiltradition.
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Foto: Sjokolade / CC BY-SA 3.0

Bahnhof Kray-Nord
Bahnhofsgebäude von 1875 am Heinrich-Sense-Weg 77, ursprünglich Bahnhof Kray, an der Bahnstrecke Essen–Gelsenkirchen.
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Baudenkmal Nr. 757 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Rutger van der Maar / CC BY 2.0
Deiler Mühle
Historische Getreide-Wassermühle im Deilbachtal, erstmals 1522 urkundlich erwähnt; das heutige Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert.
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Baudenkmal Nr. 61 (Denkmalliste der Stadt Essen)

Ehem. Schafenkampskotten
Um 1800 errichtetes ehemaliges Gesindewohnhaus an der Gerscheder Straße 71.
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Baudenkmal Nr. 42 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Es-Punkt-Ge-Punkt / CC0

Ensemble Horster Mühle
Denkmalensemble an der Straße In der Lake aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das Horster Mühle, Schleuse Horst und Karbidwerk Vogelsang umfasst.
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Baudenkmal Nr. 3 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Tuxyso / CC BY-SA 4.0
Fernsehturm Essen
Der 159 Meter hohe Sendeturm der Deutschen Bundespost ist ein Typenbau der Reihe FMT 13 aus Beton und Stahlbeton. Er gehört heute der Deutschen Telekom und wird von der Deutschen Funkturm GmbH…
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Hof Schulte-Ising
Hofgebäude von 1890 an der Meistersingerstraße 76.
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Baudenkmal Nr. 523 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Hofanlage
Ländliche Hofanlage an der Kamisheide 50, entstanden zwischen 1830 und 1867.
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Baudenkmal Nr. 420 (Denkmalliste der Stadt Essen)

Jüdischer Friedhof
1885 eröffneter jüdischer Friedhof am Assmannweg, angelegt als Teil des Alten Friedhofs Segeroth und einst der größte jüdische Friedhof Essens.
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Baudenkmal Nr. 12 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Matty Bugatty / CC BY-SA 3.0
Jüdischer Friedhof (Steele)
1855 angelegter, ummauerter jüdischer Begräbnisplatz am Hiltrops Kamp mit rund 150 Grabsteinen; nicht öffentlich zugänglich.
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Baudenkmal Nr. 356 (Denkmalliste der Stadt Essen)

Margarethenhöhe
Von Margarethe Krupp gestiftete Werkssiedlung, die als erste deutsche Gartenstadt gilt – ab 1909 nach Plänen von Georg Metzendorf gebaut.
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Foto: YvoBentele / CC BY-SA 4.0
Parkfriedhof Alte Trauerhalle
Alte Trauerhalle des Parkfriedhofs, 1923–1925 nach Plänen von Ernst Bode errichtet, Am Parkfriedhof 33.
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Baudenkmal Nr. 529 (Denkmalliste der Stadt Essen)

Ruhr Museum
Essen-Katernberg, Essen-Stoppenberg
Regionalmuseum zu Natur, Kultur und Geschichte des Ruhrgebiets in der ehemaligen Kohlenwäsche des Welterbes Zollverein.
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Foto: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Schloss Borbeck
Barockes Wasserschloss, einst Residenz der Fürstäbtissinnen des Stifts Essen – heute Kulturzentrum inmitten eines weitläufigen Landschaftsparks.
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Foto: Tuxyso / CC BY-SA 3.0

Siedlung Altenhof II
Krupp-Werkssiedlung, 1907–1937 in drei Bauabschnitten als Fortführung des Altenhof I errichtet.
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Baudenkmal Nr. 674 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Uwe Barghaan / CC BY-SA 3.0
Stadtgarten Essen
Mit rund 6,9 Hektar die größte innerstädtische Grünanlage Essens, angelegt ab 1859 zwischen Aalto-Theater, Philharmonie und Rüttenscheid.
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Südwest-Friedhof
In den Jahren 1925–1929 angelegte Begräbnisstätte an der Fulerumer Straße 15, mit Trauerhalle nach Plänen von Ernst Bode.
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Baudenkmal Nr. 721 (Denkmalliste der Stadt Essen)

Villa Hügel
Das 1873 vollendete Wohnschloss der Industriellenfamilie Krupp mit 399 Räumen – heute Ort für Kunstausstellungen und Konzerte hoch über dem Ruhrtal.
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Foto: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Wasserturm
1897 errichteter Wasserturm an der Frintroper Straße 326, rund 44 Meter hoch, seit 1995 als Baudenkmal eingetragen.
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Baudenkmal Nr. 863 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: USt / CC BY-SA 3.0

Wasserturm Steeler Berg
1883–1884 nach Entwurf von Otto Intze im Stil des Historismus errichteter Wasserturm am heutigen Diether-Krebs-Platz.
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Baudenkmal Nr. 17 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Wikimedia Commons / Public domain

Zeche Carl
Ehemalige Steinkohlenzeche in Altenessen, seit den 1970er Jahren ein soziokulturelles Zentrum rund um den denkmalgeschützten Malakowturm.
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Zeche Königin Elisabeth
Erhaltene Gebäude der früheren Zeche Königin Elisabeth an der Elisabethstraße 31–39, um 1912 entstanden und seit 1988 denkmalgeschützt.
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Baudenkmal Nr. 103 (Denkmalliste der Stadt Essen)

ehem. Hof Mühlendyk
Ehemaliger landwirtschaftlicher Hof am Roßkothenweg 7, errichtet 1781–1788.
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Baudenkmal Nr. 37 (Denkmalliste der Stadt Essen)
Foto: Es-Punkt-Ge-Punkt / CC0
ehem. Zeche Mönkhoffsbank
Überwachsene Reste eines Bruchstein-Schachtgebäudes des früheren Steinkohlenbergwerks am Wichteltal 258, Anfang des 19. Jahrhunderts.
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Baudenkmal Nr. 756 (Denkmalliste der Stadt Essen)